Tag 12 - Tag 17: Mit dem Motorrad durch Doerfer im Hochland
Uns in Hoian ansprechen zu lassen war sicher das bisher groesste Glueck unserer Reise. Denn Nam wollte uns weder Nippes noch zwielichtige Karaokeabende andrehen. Er bat uns im Prinzip genau das an, was wir uns von Vietnam ertraemt hatten. Mit seiner Harley faehrt er als "Easy Rider" Touristen, die genug von Strand und aggressiven Verkaufsstrategien haben, weg von der Standartroute hinein ins tiefe Hochland. Also durch kleine Doerfchen in denen man nicht alles wegkaufen kann.
So erleben wir froehlich winkende Kinder am Strassenrand, Seidefabriken und Kinderheime, alte Maenner mit selbstgebauten, traditionellen Instrumenten und eine wahnsinnige Natur... Eigentlich muessten wir unsere Motorradfahrer (Nam, Tien und Dung) alle 5 Minuten anhalten lassen um wenigsten die beeindruckensten Eindruecke einzufangen. Die Menschen reagieren auf uns. Skeptisch oder neugierig, aengstlich bis freundlich. Auf jeden Fall allesamt beruhigend authentisch. Motorradfahren vermittel bestimmt schon in der Eifel ein gewisses Freiheitsgefuehl. Hier ergaenzt es sich es mit einer traeumerischer Sehnsucht und einem Gefuehl von Lebendigkeit zur ultimativen Lust am Leben. Dieses wunderbare Land mit seinen Farben, Geruechen, Formen und einer relaxten Lebensfreude bei nicht selten 14 taeglichen Arbeitsstunden fasziniert uns mehr und mehr. "Em dep lam!" heisst uebrigens "Du bist huebsch!" und ist nicht ohne Grund die wichtigste Floskel der viatnamesischen Sprache.
Ob auf dem Ruecken eines Elephanten im Reisfeld oder beim Baden im rauschenden Wasserfall. In der Pfefferplantage oder dem kleinen abgelegenen Kindergarten. Riskante Ueberholmanoever am Bergeshang fahren, den Fahrtwind im Gesicht spueren und Urwaldpanoramen mit wackelnden Haengebruecken an uns vorbeirauschen lassen. So dicht reihen sich Bilder und Momente in unseren Koepfen, dass am Ende des Tages schon vergessen ist, was wir eigenlich heute gefruehstueckt haben...
Bilder:
Wasserfall im Zentralen Hochland
Besuch in einem Weisenhaus
Elefantenritt
Guck mal, ein Motorrad!
Tierfoto!
Wir und ein gut beladenes Motorrad
In einem der vielen "Minderheitendoerfer"
Drei, nein sechs Easy Rider
So erleben wir froehlich winkende Kinder am Strassenrand, Seidefabriken und Kinderheime, alte Maenner mit selbstgebauten, traditionellen Instrumenten und eine wahnsinnige Natur... Eigentlich muessten wir unsere Motorradfahrer (Nam, Tien und Dung) alle 5 Minuten anhalten lassen um wenigsten die beeindruckensten Eindruecke einzufangen. Die Menschen reagieren auf uns. Skeptisch oder neugierig, aengstlich bis freundlich. Auf jeden Fall allesamt beruhigend authentisch. Motorradfahren vermittel bestimmt schon in der Eifel ein gewisses Freiheitsgefuehl. Hier ergaenzt es sich es mit einer traeumerischer Sehnsucht und einem Gefuehl von Lebendigkeit zur ultimativen Lust am Leben. Dieses wunderbare Land mit seinen Farben, Geruechen, Formen und einer relaxten Lebensfreude bei nicht selten 14 taeglichen Arbeitsstunden fasziniert uns mehr und mehr. "Em dep lam!" heisst uebrigens "Du bist huebsch!" und ist nicht ohne Grund die wichtigste Floskel der viatnamesischen Sprache.
Ob auf dem Ruecken eines Elephanten im Reisfeld oder beim Baden im rauschenden Wasserfall. In der Pfefferplantage oder dem kleinen abgelegenen Kindergarten. Riskante Ueberholmanoever am Bergeshang fahren, den Fahrtwind im Gesicht spueren und Urwaldpanoramen mit wackelnden Haengebruecken an uns vorbeirauschen lassen. So dicht reihen sich Bilder und Momente in unseren Koepfen, dass am Ende des Tages schon vergessen ist, was wir eigenlich heute gefruehstueckt haben...
Bilder:
Wasserfall im Zentralen Hochland
Besuch in einem Weisenhaus
Elefantenritt
Guck mal, ein Motorrad!
Tierfoto!
Wir und ein gut beladenes Motorrad
In einem der vielen "Minderheitendoerfer"
Drei, nein sechs Easy Rider
Leusis - 18. Mai, 20:00
